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Manuelle Triggerpunkttherapie bei Schulterschmerzen

Randomisierte, kontrollierte Studie der Wirksamkeit   Chronische Schulterschmerzen weisen in Deutschland eine hohe Prävalenz auf. Gemäß dem Robert KochInstitut ist der Schulter-Nacken-Bereich die am zweithäufigsten von chronischen Schmerzen betroffene Region. Obwohlmyofasziale Pathomechanismen bei Schulterbeschwerden wie dem subakromialen Impingement-Syndrom oder der Skapuladyskinesie aktuell diskutiert werden, existieren nur wenige epidemiologische Daten zu myofaszialen Triggerpunkten (mTrP) für diese Region. In den Schultermuskeln gelten mTrP als häufig; bei unilateraler Schmerzchronifizierung nichttraumatischen Ursprungs sind sie hochgradig prävalent. Lokaler Muskelschmerz im oberen Quadranten wird mit einer ausgedehnten Druckschmerzhyperalgesie

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